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Die Zukunft der TSG Eintracht Plankstadt

Die TSG Eintracht Plankstadt steht in diesem Jahr vor richtungsweisenden Entscheidungen in organisatorischer, personeller und infrastruktureller Hinsicht.

I. Infrastruktur
Das Sportgelände der TSG-Eintracht an der Jahnstraße befindet sich im Eigentum der Gemeinde Plankstadt. Auf Grundlage eines Pachtvertrags hat die TSG-Eintracht das Recht, die in der Erhaltungsverantwortung der Gemeinde liegenden Sportstätten (Sportfelder und Laufbahn) zu nutzen. Die auf dem Gelände errichteten Gebäude (Dr. Erwin-Senn-Halle sowie die beiden Clubhäuser) hingegen liegen in der alleinigen Verantwortung der TSG-Eintracht.

Mit der im Herbst 2018 begonnenen Renovierung des Kunstrasenplatzes (ehemaliger Eintracht-Platz) macht die Gemeinde einen ersten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Infrastruktur für den Sport in Plankstadt. Mit den inzwischen angestoßenen Planungen für die Renovierung des ehemaligen TSG-Platzes sowie der bereits erwähnten Sanierung von Mehrzweckhalle nebst Neubau einer Multifunktionshalle wird dieser Weg weiter bestritten.

Durch den drohenden Abgang der Dr.-Erwin-Senn Halle und der Vereinslokale mitsamt Umkleidekabinen und Duschen muss die TSG-Eintracht in naher Zukunft entsprechende infrastrukturelle Weiterentwicklungen in Abstimmung mit der Gemeinde in Angriff nehmen. Diese Planungen und Abstimmungen können nur erfolgen, wenn die TSG-Eintracht strukturell und personell zukunftsfähig aufgestellt ist.

II. Organisation und Personal
Auf Grundlage der aktuellen Vereinssatzung besteht die TSG-Eintracht Plankstadt aus dem Vorstand und den fünf Abteilungen Fussball, Handball, Karate, Tischtennis und Turnen. Der Vorstand besteht satzungsgemäß aus dem 1. Vorsitzenden und drei Stellvertretern. Daneben schreibt die Satzung die Positionen Kassenverwaltung, Mitgliederverwaltung, Schriftführer und Jugendleitung vor.

Der bisherige 1. Vorstand Jürgen Kolb hat angekündigt, in diesem Jahr nicht mehr für diese Position zu kandidieren. Bereits im vergangenen Jahr 2018 sind mit Karl-Heinz Ochs und Karl-Heinz Engelhardt zwei Vorstandsmitglieder ausgeschieden, die bisher nicht ersetzt werden konnten. Insofern sind bei der Hauptversammlung der TSG-Eintracht im Juni für drei von vier Vorstandspositionen Nachfolger zu finden. Daneben hat die langjährige Kassiererin Erika Stumpf angekündigt, das Amt in die Hände eines Nachfolgers legen zu wollen. Die Position des Schriftführers ist bereits seit Jahren vakant. Die Position des Jugendleiters ist aktuell ebenfalls nicht besetzt.

Um die TSG-Eintracht Plankstadt als Verein handlungsfähig zu halten resultieren daraus folgende Szenarien für Hauptversammlung :
1. Erhaltung der bisherigen Vereinsstruktur
2. Umstrukturierung des Vereins
a. Verschlankung des Vorstands mit Unterstützungsteams
b. Verschlankung des Vorstands mit hauptamtlichen Geschäftsführer
c. Beibehaltung des Hauptvereines mit verschlanktem Vorstand bei gleichzeitiger Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der einzelnen Abteilungen

Welche Voraussetzungen müssen für die einzelnen Szenarien erfüllt werden?

Für die Erhaltung der derzeitigen Struktur müssen bis zur Hauptversammlung vier ehrenamtliche Kandidaten/Kandidatinnen für die Vorstandspositionen gefunden werden. Für die Entlastung des Vorstandes in der derzeitigen Struktur werden darüber hinaus noch weitere vier ehrenamtliche Helfer für administrative Tätigkeiten Aufgaben (Kassenverwaltung, Mitgliederverwaltung, Schriftführer, Jugendleiter) benötigt.

Gelingt dies bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung nicht, besteht die Option, die Satzung zu ändern und eine organisatorische Umstrukturierung des Vereins durchzuführen. Voraussetzung für die Satzungsänderung ist eine 4/5 Mehrheit der gesamten Vereinsmitglieder. Kann diese Mehrheit in der ordentlichen Hauptversammlung nicht hergestellt werden, so ist in einer neu anzusetzenden Sonderversammlung erneut über die Satzungsänderung abzustimmen. Für die Annahme der Satzungsänderung reichen nun 4/5 der anwesenden Vereinsmitglieder.

Eine Satzungsänderung könnte, wie oben angesprochen die Verschlankung des Vorstandes vorsehen. Die Verschlankung des Vorstandes auf einen Vorsitzenden und zwei Stellvertreter könnte die Suche nach Kandidaten vereinfachen. Unterstützerteams, die für feste Aufgabenpakete zuständig sind (zum Beispiel für Feste oder Vereinsaktivitäten) oder ein hauptamtlicher Geschäftsführer, können eine weitere Entlastung des Vorstandes bewirken.

Kommt auch auf dieser außerordentlichen Versammlung keine entsprechende Mehrheit zustande, wäre nach wie vor die alte Vereinssatzung gültig, für deren vorgegebene Struktur die notwendige Zahl an Posten nicht besetzt wäre. In der Folge droht nach einer Zwangsverwaltung durch das Amtsgericht, mittelfristig die Auflösung des Vereins.

Im Fall der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins einem karitativen Zwecke zu. Der Vertrag mit der Gemeinde über das Sportgelände in der Jahnstraße löst sich auf, sodass die Gemeinde Plankstadt wieder Besitzer und Eigentümer des Sportgeländes mit allen darauf befindlichen Gebäuden wird.

In der Folge müssten sich die einzelnen Abteilungen unter neuem Namen und mit neuer Struktur wieder neu als Sportvereine gründen. Dies würde zu einem erheblichen Verlust an Tradition in Plankstadt führen. Langjährige verdiente Mitglieder des Vereins würden ihre sportliche Heimat der letzten Jahrzehnte verlieren. Darüber hinaus wären zentrale administrative Aufgaben von den einzelnen neuen Vereinen individuell zu erledigen. Somit müssten Verwaltungsstrukturen mehrfach parallel aufgebaut werden. Die Ausrichtung des Sportangebots in Plankstadt würde nicht mehr zentral unter einem Dach erfolgen.

Wir, das derzeitige Vorstandsteam der TSG-Eintracht Plankstadt sowie die Abteilungsleiter der fünf Abteilungen sehen die Auflösung des Vereins daher nicht als tragfähige Option für die Zukunft des Sports in Plankstadt. Aus diesem Grund sind wir darauf angewiesen, dass sich Personen finden, die bereit sind, für diese Zukunft der TSG Eintracht Plankstadt ehrenamtliches Engagement in den Verein einzubringen. Darüber hinaus wird für die ggfs. notwendige Anpassung der Strukturen die Bereitschaft aller Mitglieder benötigt, in einem demokratischen Prozess Modelle zu entwickeln und im Rahmen der notwendigen Mehrheiten gemeinschaftlich zu tragen.

Für die Weiterentwicklung der oben genannten Szenarien haben wir zwischenzeitlich die Unterstützung des Deutschen Sportbundes gesucht, der seine Erfahrungen in die mögliche Modelle einbringen kann. Hierzu werden bis zur Hauptversammlung am weitere Workshops folgen.

Sofern wir mit diesen Informationen Ihr Interesse geweckt haben, an der Zukunft unseres Vereins mitzuarbeiten, stehen diese Workshops allen Mitgliedern der TSG-Eintracht offen. Melden Sie sich für eine Teilnahme unter E-Mail-Adresse mail@tsg-eintracht-plankstadt.de.



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